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SEO ist tot - Willkommen im Zeitalter von GEO

  • Autorenbild: Now Age Storytelling team
    Now Age Storytelling team
  • 10. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Lange galt: Wer online sichtbar sein will, optimiert für Google. Doch klassisches SEO verliert seine Wirkung – und mit ihm die organische Reichweite.


Der Grund: KI-basierte Sprachmodelle liefern Antworten, ohne dass Nutzer eine Website anklicken. Entscheidend ist jetzt, in KI-generierten Antworten sichtbar zu bleiben.


Die Lösung liegt in der Kombination bewährter SEO-Methoden mit Generative Engine Optimization – kurz GEO.


Die Spielregeln wandeln sich grundlegend. Sichtbar bleibt, wer für Mensch und Maschine gleichermaßen schreibt.


Was bedeutet das konkret für Journalisten und Autoren?


Unsere acht aktuellen Empfehlungen:


1. Struktur schaffen: Inhalte in prägnante Abschnitte, Zwischenüberschriften und Listen gliedern – so können KI-Systeme sie besser verarbeiten.


2. Zitierfähig schreiben: Kurze, vollständige Passagen mit klaren Aussagen formulieren, die KI direkt übernehmen kann.


3. Transparenz gewährleisten: Autoren, Quellen und Veröffentlichungsdatum eindeutig angeben – Vertrauen schafft Sichtbarkeit.


4. Faktenreich arbeiten: KI bevorzugt dichte, informationsreiche Inhalte statt wortreicher Fülltext-Wüsten.


5. Technisch optimieren: Schema-Markup und Metadaten nutzen, um die Maschinenlesbarkeit zu erhöhen.


6. Analysieren und anpassen: Tools einsetzen, die testen, wie KI-Modelle die eigene Marke darstellen, und gezielt optimieren.


7. Verantwortungsvoll ergänzen: KI für Recherche und Entwürfe nutzen, aber Stimme, Genauigkeit und Compliance durch Menschen sicherstellen.


8. Qualität vor Quantität: Inhalte schaffen, die für Menschen wertvoll sind – das schätzen auch KI-Systeme am meisten.

 
 
 

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